Na, das war vielleicht eine Überraschung gestern in der Früh, als Alles weiß war. Die Kinder waren ganz aufgeregt. Deswegen haben wir uns ganz schnell angezogen und sind vor dem Kindergarten/Büro noch schnell in den Garten gegangen, um einen Schneemann zu bauen, Schneebälle zu werfen, und die wunderbaren Schneeflocken zu bestaunen.

Ich habe mich durch die Freude und Aufregung der Kinder auch wieder an meine Kindheit erinnert. Wie sehr ich mich über den ersten Schnee gefreut habe. Wie viele Stunden ich in unserem Garten verbracht habe und mit dem Bob den Hang runter gefahren bin, Schneemänner und Häuser gebaut habe (hey, damals lag teilweise wirklich noch ein halber Meter Schnee, da konnte man in die aufgeschütteten Schneehaufen echt tolle Iglus einbauen 😉 )

Da wird einem wieder bewusst, mit wie wenig man ganz großes Glück empfinden kann.

Wie schön die Bäume auf den Weg zur Arbeit ausgesehen haben: IMG_3726

Wie friedlich und still sich auf einmal alles angefühlt hat.

Unheimlich schade, dass der Schnee keine drei Stunden später weg war. Unser kleiner Schneemann hat es immerhin bis am Abend im Garten ausgehalten (naja, Teile von ihm). Aber das macht nichts, denn es wird bestimmt wieder schneien. Dann bauen wir einen größeren Schneemann und gehen Schlitten fahren. Das wird ein Spaß!

Memo an mich, wir brauchen neue Skihosen für die Kinder 😉 Sonst könnte das eine feuchte Angelegenheit werden. 😉 Dass die aber auch so schnell wachsen müssen!

 

Habt Ihr auch einen Schneemann gebaut? Ich habe da ja immer das Lied von der Eiskönigin im Ohr. Das Lied werde ich nächste Woche im Kinderyoga übrigens verwenden. Weil da gibt es eine ganz tolle Eiskönigin Stunde, wo wir Yogaübungen machen, die mit der Geschichte rund um Elsa und Anna zusammenhängen. Ich freue mich schon sehr darauf, und hoffe, meine kleinen Yogis haben Spaß daran.

Vielleicht schaut ihr ja auch mal vorbei?!

 

Namaste und „Let it go“ 😉