So, das war sie also, meine letzte Kinderyoga Stunde in diesem Semester. Ein bisschen wehmütig aber vor allem sehr glücklich und dankbar blicke ich zurück. Schön wars. Märchenhaft. Magisch. Nicht nur die letzte Stunde, sondern das ganze Semester. Nach einem grandiosen Start gab es einige Höhen und Tiefen, viele schöne Momente und viele lächelnde Gesichter. Dafür möchte ich an dieser Stelle einmal DANKE sagen. Danke, für die tollen Spiele, die schönen Geschichten, die kreativen Endspannungen, die es ohne Euch nicht gegeben hätte. Ich bin unheimlich dankbar für jede Stunde und für die vielen wunderbaren Momente. Danke, dass Ihr Alle dabei wart!
Ich habe sogar etwas geschenkt bekommen zum Abschied. An dieser Stelle vielen Dank. Meine Lieblingsblumen und ein wunderbarer Shiva-Yogafrosch. Ich habe mich riiiiiiiiiiiesig gefreut!
Meine Lieblingsblume

Meine Lieblingsblume

Shiva Yogafrosch für mein Büro

Shiva Yogafrosch für mein Büro

Ich hoffe, wir haben genau so viel Spaß und Freude im Herbst, wo ich schon jede Menge für Euch geplant habe!
Aber dazu ein anderes Mal mehr.
Eine Märchenstunde
Heute will ich von unserer Abschiedsstunde berichten. Es gab ein Märchen, das Märchen vom Aschenputtel. In der klassischen Geschichte wird das arme Mädchen von ihrer Stiefmutter und den Stiefschwestern wie eine Küchenmagd behandelt. Als eines Tages der König für seinen Sohn einen großen Ball gibt, will Aschenputtel auch mit, doch sie darf nicht, denn sie hat nichts anzuziehen. Ein magischer Baum am Grab ihrer Mutter schenkt ihr wunderschöne Kleider, sodass sie doch noch zum Ball gehen kann und dort die Liebe des Prinzen gewinnt. Also ein Baum, keine Fee erfüllt ihr ihre Wünsche.
Der Baum ist eine wunderbare Yoga Übung, besonders auch für die kleinen Yogis. Einerseits wurzeln wir mit unserem Standbein fest in der Erde, andererseits wachsen wir nach oben, strecken unsere Arme/Äste weit und balancieren mutig und standhaft, selbst wenn der Wind einmal stärker weht.
Zur Entspannung haben wir dann unseren Wunschbaum mit Blättern geschmückt. Dazu habe ich kleine Herzen aus Papier ausgeschnitten, die Kinder durften sie verzieren und anschließend haben wir die Blätter auf die Äste gehängt. Das Bild werde ich Rahmen, es bekommt einen besonderen Platz bei mir im Büro.
Wunschbaum

Wunschbaum

Ganz zuletzt gab es dann doch noch etwas Feenglanz. In kleinen Gläschen habe ich für meine Miniyogis magischen Feenglanz und Zaubersteinchen verpackt. Die Deckel sind gut verschlossen mit magischem Zauberkleber (auch bekannt als Superkleber). Wenn man das Gläschen schüttelt, kann man die verborgenen Dinge darin entdecken. Ein kleines, magisches Andenken, das meine süßen Minis beschützen soll. Und vielleicht sogar Wünsche erfüllen kann.
Und so geht das Glas:
Man nehme ein mini Gläschen. Ich habe von Darbo die kleinen Marmeladengläschen verwendet.
Außerdem braucht man Glitzersand, Steinchen, Muscheln, Anhänger, was auch immer man hineinfüllen möchte, Superkleber, eventuell Sticker.
Was man alles braucht

Was man alles braucht

 

Am besten macht man das Glas halb voll mit Sand. ich fand, je mehr darin ist, um so schwieriger wird es die kleinen Schätze zu finden, die man noch hinein gibt (besonders wenn sie klein sind). Dann fügt man noch die Muscheln, Steinchen usw. hinein. Den Rand des Glases mit Superkleber bestreichen, Deckel drauf und kurz trocknen lassen. Das Glas kann man dann noch mit Stickern verzieren, wenn man möchte.
Feenglanz und Zaubersteine

Feenglanz und Zaubersteine

So haben die Gläser für meine kleinen Yogis ausgesehen. Meine zwei Yogis daheim haben mir übrigens sehr dabei geholfen, die Gläser zu machen. Vielleicht werde ich etwas ähnliches noch bei der Geburtstagsfeier von meiner kleinen Maus machen. Mal sehen 😉
Feenglanz Gläser

Feenglanz Gläser

Ich wünsche Euch allen noch einen wunderbaren Sommer!

Habt es fein!

Saprema,

Bettina