Sommer, Sonne, Strand und Meer

Ich liebe das Meer. Das musste mal gesagt werden. Es gibt für mich kaum etwas schöneres als am Strand zu sitzen, dem Rauschen der Wellen zu lauschen während das Wasser meine Zehen berührt und der Wind durch meine Haare weht. Ich finde das Meer einfach magisch. Die Luft ist so anders und manchmal erscheint es mir, als würde die Zeit still stehen. Die Wellen sind so beruhigend wenn sie auf den Sand treffen und es scheint mir manchmal, als würden sie negative Gedanken oder Emotionen einfach fortwaschen und mitnehmen. Als könnte man alles einfach loslassen, was einen hindert oder belastet.

Darum war klar, dass dieser Urlaub mit den Kindern ans Meer geht. Es ist einfach schön, im Wasser zu planschen, Muscheln zu sammeln und eben ab und an den Kopf auszulüften. Selbst wenn die Sonne erbarmungslos vom Himmel brennt (und der Sand heiß wird… so richtig heiß!) ist es am Wasser wunderbar angenehm. Ich habe mich am Wasser schon immer gut aufgehoben gefühlt. Irgendwann möchte ich mal eine richtige Yoga Session dort machen. Diesmal hat es nur für ein kurzes Durchatmen gereicht.

Yoga und Entspannung am Meer

Yoga und Entspannung am Meer

Ich habe in diesem Urlaub so richtig schön Kraft tanken können. Denn ich habe so viel geschlafen wie noch nie. Oder schon lange nicht mehr. Irgendwie habe ich es täglich auf über 9 Stunden gebracht. Das habe ich glaube ich seit meinen wilden 20ern (meinen wilden, frühen 20ern) nicht mehr geschafft. Total untypisch für mich, denn eigentlich habe ich mir meine Laufsachen mitgenommen (laufen wenn die Sonne über dem Meer aufgeht ist etwas ganz besonderes) und wollte meine Yogapraxis weiter verfolgen. Ich glaube in den elf Tagen habe ich dreimal Yoga gemacht. Gelaufen bin ich gar nicht. Aber so ist das nun einmal. Immerhin konnte ich recht viel Kraft tanken, für das, was in den nächsten Wochen und Monaten ansteht. Es gibt vieles zu planen, vorzubereiten und zu bearbeiten. Also brauche ich einiges an Reserven. 😉

Dummerweise habe ich am Ende des Urlaubs eine Bindehautentzündung bekommen, weswegen mein Elan etwas gebremst ist. Aber sobald das ganz abgeheilt ist, geht es richtig los. Ich freue mich schon!

Die Farbe Türkis

Etwas sehr untypisches für mich ist dieses Jahr bei der Farbwahl passiert. Seit Jahren sind meine Lieblingsfarben rot und lila. Ich greife immer zu allererst nach Dingen, die diese Farben haben. Es ist eher selten, dass es mal eine andere Farbe wird. Aber dieses Jahr habe ich eigentlich nur nach Dingen gegriffen (und gekauft), die Türkis waren. Irgendetwas in mir hat nach dieser Farbe verlangt. Irgendwann habe ich nachgelesen, wofür die Farbe steht. Da gibt es verschiedene Ansätze (wie so oft bei den Farben). Aber einige Eigenschaften kamen immer wieder vor: klarer schöpferischer Ausdruck, Intuition, Mitgefühl, Freiheit. Eigenschaften, die ich in letzter Zeit gesucht habe und in nächster Zeit brauche. Irgendwie hat da mein Unterbewusstsein nach dieser Farbe verlangt.

Ich finde es manchmal erschrecken und schön, wie sich manche Dinge fügen.

Bevor es in die Sommerpause geht…

Bevor es also jetzt so richtig in die Sommerpause geht wo ich mehr Zeit mit den Kindern verbringen und nebenbei eben alles für das nächste Semester vorbereiten will (und auch wieder an Gewinnspielen und einem/zwei/drei ebooks gefeilt wird), gibt es in den nächsten Wochen noch ein paar Ideen für Kinderyoga, basteln bei schlechtem Wetter und eine kleine Geschichte.

Ich freue mich schon Euch demnächst etwas davon zu präsentieren.

Bis dahin Saprema,

Bettina